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| ::: DP-Shopping - Erfahrungsbericht ::: |
Meine Erfahrungen mit
Wer, so wie ich mit Anfang 40, krankheitsbedingt in Rente gehen muss,
lernt als Erstes sparen. Jeder Euro, den man im Alltagsleben einsparen
kann, zählt doppelt. Momentan muss ich täglich 6 verschiedene
Medikamente einnehmen, wobei 5 dieser Medikamente zuzahlungspflichtig
sind, würde ich also zu einer hiesigen Apotheke gehen, wären 25 Euro
fällig und das etwa alle 50 Tage (Packungsgrösse N2 = 100 bei 2/Tag).
Bei DocMorris zahle ich für die 5 Medikamente zwar auch 25 Euro (lt.
DocMorris-Quittung zur Vorlage bei der Krankenkasse), aber ich erhalte
einen Sofortbonus von 12.50 Euro, der sofort bei der Rechnungs-
begleichung berücksichtigt wird. Also zahle ich tatsächlich nur 12.50 Euro
und spare 12.50 Euro alle 50 Tage !. Der Ablauf ist ebenfalls denkbar
einfach: Ich eröffne ein Kundenkonto und gebe die Daten meines Rezeptes
ein (dazu wird noch nicht einmal der fürchtlich komplizierte Name des
Medikaments benötigt, sondern nur die siebenstellige Zahl (PZN) die
unter dem Medikamentennamen steht. Dann das Rezept in einen Brief-
umschlag (Freiumschläge erhalten Sie bei jeder Bestellung) und ab in
den Briefkasten und etwa 3 Werktage später bekommen Sie die Lieferung.
Sie sind zuzahlungsbefreit ?
Auch dann lohnt es sich Ihr Rezept über DocMorris einzulösen, denn Sie
erhalten für jedes zuzahlungspflichtige Medikament einen Bonus von
2.50 Euro und sobald Sie 30 Euro erreicht haben, wir der Betrag an
Sie überwiesen. Nutzen Sie unbedingt diesen Spareffekt.
Apropos angebliches Beratungsdefizit bei Online-Apotheken
Auch dazu möchte ich noch eine Anmerkung loswerden, mein Medika-
mentenplan ist seit Jahren so ziemlich gleich geblieben (bis auf
die Dosierung), aber erst durch die Bestellungen bei DocMorris
(und einem entsprechenden Hinweis auf der Rechnung) habe ich beispiels-
weise erfahren, das ich nach der Einnahme eines bestimmten Medikamentes
kein Grapefruitsaft trinken sollte (würde ich zwar sowieso nicht, aber
aus der heimischen Apotheke kam dieser Hinweis nicht einmal und im Bei-
packzettel steht er ebenfalls nicht). Viel aufschlussreicher war dann
schon der Rechnungshinweis das das neu verordnete Medikament Aus-
wirkungen auf den Kaliumhaushalt hat und somit die Wirkung des Blut-
verdünners verändert wird. Nachdem mein Hausarzt seine 'Rote Liste'
zu Rate gezogen hat und das Bestätigen musste, ist die Zusammen-
arbeit mit ihm viel offener geworden und jede Veränderung bei den
Medikamenten wird mehrfach überprüft und die Wirkweise solange
erklärt bis auch ich sie verstanden habe.
... und für rezeptfreie Medikamente empfehle ich uneingeschränkt:

Hier könnte ich mehrere Beispiele dafür nennen, daß ich tatsächlich
nur die Hälfte von dem zahle, was ich hier in der heimischen Apotheke
auf den Tisch legen müsste. Hier empfiehlt es sich gemeinsam mit
Freunden und Bekannten zu bestellen, da bereits ab 60 Euro die
Lieferung versandkostenfrei erfolgt. Zwischen 30 und 60 Euro
beträgt die Versandkostenpauschale 2.50 Euro und unter 30 Euro
4.90 Euro. VfG bietet aber auch regelmässig Aktionen
mit genereller Versandkostenfreiheit.
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